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		<title>Menschenrechte und sexuelle Identität - MERSI</title>
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<description>Menschenrechte und sexuelle Identität - MERSI (AMNESTY INTERNATIONAL Deutsche Sektion - Sektionskoordinationsgruppe 2918)</description>
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		<dc:publisher>Menschenrechte und sexuelle Identität - MERSI</dc:publisher>
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		<title>DIE LAGE VON HOMOSEXUELLEN IM IRAK</title>
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  ANGRIFFE AUF SCHWULE MÄNNER
Wer im Irak der schwulen Community angehört, lebt unter ständiger Bedrohung und sieht sich mit einer weit verbreiteten Intoleranz gegenüber der eigenen sexuellen Identität konfrontiert. :  </description>
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		<title>Präsident begnadigt verurteiltes Paar</title>
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  Kapstadt/Lilongwe (dpa) - Malawis Präsident Bingu wa Mutharika hat
ein zu langer Haft verurteiltes schwules Paar begnadigt. :  </description>
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		<dc:type>Aktuelles</dc:type>
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		<title>AMNESTY INTERNATIONAL REPORT 2010</title>
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  Der Amnesty-Jahresreport dokumentiert für 2009 Menschenrechtsverletzungen in 159 Ländern. Der Bericht zeigt auch in vielen Regionen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen an Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender auf. :  </description>
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		<title>Intersexualität und Menschenrechte</title>
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  In die Behandlung des Themas Intersexualität und Menschenrechte ist Bewegung geraten. Auf Initiative von MERSI Hamburg wird sich nun die deutsche Sektion von Amnesty International auf internationaler Ebene für eine klare Positionierung einsetzen. :  </description>
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		<title>Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) in Weißrussland</title>
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  Am 15. Mai 2010 findet der zweite CSD in der Geschichte Weißrusslands statt. Im letzten Jahr wurde in der Hauptstadt Minsk eine landesweite LGBT -Konferenz abgehalten. Im Folgenden dokumentieren wir eine Einschätzung der aktuellen Situation.:  </description>
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		<title>Wir sind nur so lange sicher, wie die internationale Gemeinschaft uns schützt. Die Situation von LGBT und MenschrechtsverteidigerInnen in Serbien</title>
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  Serbien beantragt die Mitgliedschaft in der EU, aber Serbien weiß, genau wie die Türkei, dass es ein langer, komplizierter und holpriger Weg ist bis zur Mitgliedschaft. Ein Hauptproblem für die Beitrittskandidaten ist nicht nur, eine funktionierende Marktwirtschaft zu erreichen und die Fähigkeit, dem Wettbewerb und den Marktkräften in der Union standzuhalten1. Nein, ein anderes Hauptproblem, das Amnesty International genau beobachtet, ist die Frage von Menschenrechten, Toleranz und Diskriminierung.:  </description>
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		<title>Aktuelles aus Hamburg</title>
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  Nachdem die Aktivitäten von MERSI in Hamburg schon fast eingeschlafen waren, hat sich im Oktober 2008 eine neue Gruppe gebildet. Bei verschiedenen Aktionen im Rahmen der Lesbisch-Schwulen Filmtage Hamburg konnten wir überraschend viele neue und engagierte MitstreiterInnen gewinnen. Anfangs waren wir jedoch sehr damit beschäftigt, die Strukturen innerhalb der Organisation zu durchschauen. :  </description>
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		<title>Lesben und Schwule in Uganda fürchten neue Repressalien</title>
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  Ein neuer Gesetzentwurf in Uganda für ein so genanntes Anti-Homosexualität-Gesetz fordert eine lebenslängliche Haftstrafe für homosexuelle Handlungen. Für bestimmte Fälle, z.B. bei Personen, die HIV-positiv sind, fordert der Entwurf die Todesstrafe. Amnesty International hat den Entwurf scharf kritisiert. Claudia Körner, Mitglied der Mersi-Gruppe, war im Oktober 2009 in Uganda und sprach mit den AktivistInnen vor Ort.:  </description>
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