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		<title>Menschenrechte und sexuelle Identität - MERSI</title>
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<description>Menschenrechte und sexuelle Identität - MERSI (AMNESTY INTERNATIONAL Deutsche Sektion - Sektionskoordinationsgruppe 2918)</description>
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		<dc:publisher>Menschenrechte und sexuelle Identität - MERSI</dc:publisher>
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		<dc:type>Aktuelles</dc:type>
		<dc:date>2012-01-21T14:40:00+01:00</dc:date>
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		<title>Menschenrechte sind mein Stolz</title>
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  Diskriminierung ist eines der dringlichsten Anliegen, wenn es um die Menschenrechte in Europa geht. Denn überall auf dem Kontinent sind Millionen von Menschen davon betroffen: noch immer werden Menschen ausgegrenzt, sind Armut ausgesetzt, werden Opfer von Misshandlung oder sogar Gewalt aufgrund dessen, wer sie sind, was sie zu sein scheinen oder was sie glauben. Darum hat Amnesty International im Jahr 2009 die Kampagne Fight Discrimination in Europe eingeführt, der es darum geht zu zeigen, welchen Einfluss Diskriminierung auf das Leben dieser Menschen hat, Individuen darin zu bestärken, ihre Rechte einzufordern und sicherzustellen, dass alle Menschen in Europa einen effektiven Schutz vor Diskriminierung genießen. Die Kampagne konzentriert sich auf Diskriminierung, die sich gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LGBTI) richtet, Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft (Roma) und aufgrund des religiösen Glaubens.:</description>
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		<title>DIE SITUATION VON HOMOSEXUELLEN IN KAMERUN</title>
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  FESTNAHMEN, STRAFRECHTLICHE VERFOLGUNGEN UND VERURTEILUNGEN VON VERMEINTLICHEN "HOMOSEXUELLEN"

Kamerun erfährt in den letzten Monaten eine Welle von Festnahmen, strafrechtlichen Verfolgungen und Verurteilungen von vermeintlichen "Homosexuellen" nach Abschnitt 347a des kamerunischen Strafgesetzbuchs, das gleichgeschlechtliche einvernehmliche Handlungen nicht aber Homosexualität an sich unter Strafe stellt. In den meisten Fällen sind junge Männer betroffen. Zurzeit verbüßen mindestens drei Männer, die aufgrund dieses Gesetzes verurteilt wurden drei bzw. fünfjährige Haftstrafen in Kondengui, dem Zentralgefängnis der Hauptstadt Yaoundé. Ebendort befinden sich mindestens vier weitere Personen in Haft, die im Juli und August 2011 festgenommen wurden und die noch auf ihre Anklage oder ihr Gerichtsverfahren nach Abschnitt 347a warten. Mindestens drei weitere Menschen konnten mit Hilfe ihrer AnwältInnnen wieder frei kommen.:</description>
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		<dc:type>Aktuelles</dc:type>
		<dc:date>2012-01-01T16:18:00+01:00</dc:date>
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		<title>Malaysia: Der Fall Anwar zeigt, weshalb die Antihomosexuellen-Gesetzgebung abgeschafft werden muss</title>
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  Die malaysische Regierung muss das Strafgesetz zu Homosexualität aufheben, das in einem politisch motivierten Versuch benutzt worden war, Anwar Ibrahim von der Politik auszuschließen, verkündete Amnesty International heute, nachdem der Oppositionsführer vom Obersten Gerichtshof des Landes freigesprochen worden war.:</description>
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		<title>MERSI empfängt 15-köpfige Delegation vom Auswärtigen Amt</title>
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  15 Aktivisten und Aktivistinnen aus dem LGBT-Umfeld osteuropäischer- und zentralasiatischer Länder waren in Berlin, um Erfahrungen mit ihrer Menschenrechtsarbeit auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.:</description>
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		<dc:type>Aktuelles</dc:type>
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		<dc:publisher>Menschenrechte und sexuelle Identität - MERSI</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright © 2012 MERSI</dc:rights>
		<title>Vereinte Nationen: Die Hohe UN-Kommissarin für Menschenrechte gibt einen bahnbrechenden Bericht zu sexueller Orientierung und Gender-Identität heraus</title>
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  AMNESTY INTERNATIONAL 
ÖFFENTLICHE ERKLÄRUNG 
16. Dezember 2011
AI Index: IOR 40/017/2011

Amnesty International begrüßt den ersten Bericht der Vereinten Nationen überhaupt zu Menschenrechten, sexueller Orientierung und Gender-Identiät. Der Bericht dokumentiert umfassend Diskriminierungen, mit denen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und intersexuelle Menschen (LGBTI) weltweit konfrontiert sind, und fordert Staaten dazu auf, Menschenrechtsverletzungen und verstöße in Übereinstimmung mit internationalen Menschenrechtsgesetzen zu beenden. :</description>
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		<dc:type>Aktuelles</dc:type>
		<dc:date>2011-12-06T10:11:00+01:00</dc:date>
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		<title>Amnesty International ermahnt Nigeria, den Gesetzentwurf zum Verbot gleichgeschlechtlicher Beziehungen zu stoppen.</title>
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  Das Repräsentantenhaus Nigerias soll Führungsqualitäten zeigen und die Rechte Aller in Nigeria hochhalten, indem es diesen abscheulichen Gesetzentwurf ablehnt.

Erwin van der Borght, Direktor des Afrikaprogramms von Amnesty International

Amnesty International hat heute erneut die nigerianischen Behörden dazu aufgerufen, ein drastisches Gesetz zu kassieren, das im Falle seines Inkrafttretens Grundrechte angreifen und Beziehungen zwischen Personen des gleichen Geschlechts kriminalisieren würde.

Der Senat Nigerias verabschiedete heute ein Gesetz zur gleichgeschlechtlichen Ehe. Es wird nun dem Repräsentantenhaus zur Billigung vorgelegt, danach wird es an den Präsidenten weitergeleitet.:</description>
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 	<item rdf:about="http://www.dbjr.de/index.php?presseid=253">
		<dc:type>Aktuelles</dc:type>
		<dc:date>2011-12-02T18:27:00+01:00</dc:date>
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		<title>MERSI (Menschenrechte und sexuelle Identität) wird QUEERAMNESTY</title>
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  Ab 2012 heißen vier MERSI-Gruppen der deutschen Sektion von Amnesty International QUEERAMNESTY.

Damit gleichen wir uns der Namensgebung der LGBT-Gruppen in der Schweizer Sektion von Amnesty International an, die schon seit längerem so heißen, die österreichische Gruppe wird folgen. Damit wird eine schon lange bestehende Kooperation der deutschsprachigen LGBT-Gruppen von Amnesty International in der inhaltlichen Arbeit auch nach außen hin deutlich. QUEERAMNESTY ist ein griffigerer Name, der für die LGBT-Community verständlich ist. Auch die Zugehörigkeit zu Amnesty International wird nun deutlicher.:</description>
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		<dc:type>Aktuelles</dc:type>
		<dc:date>2011-12-02T18:05:00+01:00</dc:date>
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		<dc:publisher>Menschenrechte und sexuelle Identität - MERSI</dc:publisher>
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		<title>Der Hass auf die Liebe</title>
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  In Uganda fürchten Lesben, Schwule und Transgender-­Personen um ihr Leben. Während einige Politiker am liebsten die Todesstrafe für Homosexuelle einführen würden, versuchen diese, trotz der alltäglichen Diskriminierung ihr Leben zu gestalten. Unterstützung erhalten sie von einer Handvoll Aktivisten  und einem anglikanischen Bischof. :</description>
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