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Artikel

30.04.2013 - UkraineUkraine: Amnesty International ist bereit, die erste LBGTI Kiew Pride Parade zu unterstützen
Amnesty International wird die erste LGBTI Pride Parade in der Ukraine unterstützen. Die Organisation folgt damit einer Ankündigung der Organisator_innen von „KyivPride2013“, dass das Ereignis am 25. Mai in Kiews Zentrum stattfinden soll. [...mehr]

23.04.2013 - MazedonienMazedonien muss homophobe Angriffe verhindern
Der am 20. April in der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien verübte Angriff auf lesbische, schwule, bisexuelle, Transgender und Intersex Aktivist_Innen (LGBTI) unterstreicht nochmals die dringende Notwendigkeit für den im Gesetz verankerten Schutz vor homophober und transphober Gewalt und allen anderen Arten der Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Gender Identität, so Amnesty International heute. [...mehr]

21.02.2013 - FrankreichGEWALT UND DISKRIMINIERUNG AUFGRUND DER GESCHLECHTLICHEN IDENTITÄT IN FRANKREICH
Amnesty International begrüßt den von dem Ministerium für die Rechte der Frau auf Initiative des Premierministers begonnenen Konsultationsprozess zur Entwicklung eines Aktionsplans auf Regierungsebene, um Gewalt und Diskriminierung gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Intersexuelle (LGBTI) in Frankreich zu bekämpfen. [...mehr]

20.02.2013 - ÖsterreichAmnesty fordert Österreich zu einer Gesetzesreform auf
Ein lesbisches Paar hatte eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte (EGMR) vorgebracht, da es der Partnerin der Mutter in
Österreich untersagt wurde, das leibliche Kind ihrer Lebensgefährtin zu
adoptieren. Der EGMR hat heute entschieden, dass dies diskriminierend ist. [...mehr]

15.02.2013 - LitauenLitauen: Der Baltic Pride muss ohne Hindernis stattfinden
Amnesty International schrieb an den Bürgermeister von Vilnius, um die tiefe Besorgnis hinsichtlich der Restriktionen auszudrücken, die die städtischen Behörden von Vilnius dem Baltic Pride auferlegt haben. Der Baltic Pride-Marsch soll am 27. Juli auf der städtischen Hauptstraße stattfinden. [...mehr]

25.01.2013 - RusslandRusslands anti-schwules “Propaganda-Gesetz” verletzt die freie Meinungsäußerung
Russlands Parlament hat einen Gesetzesentwurf, der die "Propaganda von Homosexualität unter Minderjährigen" gesetzlich verbietet, in einer Art und Weise befürwortet, welche die fundamentalen Menschenrechte einschränkt und zudem gegen die internationalen Verpflichtungen des Landes verstößt, Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersex Menschen (LGBTI) den Schutz vor Diskriminierung zu gewährleisten, so Amnesty International heute. [...mehr]

20.12.2012 - DeutschlandBEITRAG ZU DEUTSCHLAND FÜR DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION GEGEN RASSISMUS UND INTOLERANZ
Amnesty International reicht diesen Beitrag zu Deutschland bei der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) ein aus Anlass ihrer fünften Länderprüfungsrunde, in der auch die Bundesrepublik Deutschland behandelt wird. [...mehr]

10.12.2012 - Europäische UnionNobelpreis: EU muss auf Erreichtem aufbauen, Menschenrechtsmängel angehen
Brüssel, 10. Dezember 2012:
Während die Spitzenpolitiker_innen der Einrichtungen der Europäischen Union sich darauf vorbereiten, heute in Oslo gemeinsam den Friedensnobelpreis entgegenzunehmen, erkennt Amnesty International den Beitrag der EU zum Frieden in Europa in den letzten 55 Jahren an, warnt jedoch gleichzeitig, dass die Errungenschaften, die der Preis ehrt, zunehmend bedroht sind. [...mehr]

01.12.2012 - Deutschland„Proudly African & Transgender“ in Schwerin
Die Ausstellung von der Künstlerin Gabrielle LeRoux wurde am 5. Juni 2012 im Schweriner Stadthaus von der Oberbürgermeisterin Angelika Grambkow, der Vize-Landtagspräsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, Silke Gajek MdL, und Sascha Priebe von der AI-Gruppe Schwerin, eröffnet. [...mehr]

01.12.2012 - SchweizFlüchtlinge bei Queeramnesty Schweiz
Jedes Jahr beantragen viele Menschen Asyl an den Grenzen der Schweiz. Unter ihnen sind auch LGBTI-Menschen, die oft aus ihren Heimatländern fliehen mussten, da sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt, bedroht und/oder diskriminiert wurden. [...mehr]

01.12.2012 - RusslandHomophobie wird quasi legalisiert
Besorgniserregendes hörte man in den letzten Monaten aus Russland. Wie ist die Situation für LGBTI aktuell? Queeramnesty fragte nach bei Wanja Kilber, Aktivist von Quarteera e.V., einem Verein russischer Queers in Deutschland. [...mehr]

20.11.2012 - Europäische UnionAmnesty: Europa muss Transgender besser schützen
Amnesty International zum „Trans Rememberance Day“
Europa muss mehr zum Schutz von „Transgender“ tun [...mehr]

26.10.2012 - MazedonienMazedonien: Regierung muss LGBTI Menschen vor Diskriminierung schützen
Der Angriff auf eine Hilfeeinrichtung für lesbische, schwule, bisexuelle und Transgender und Intersex (LGBTI) Menschen in der ehemaligen Jugoslawischen Republik von Mazedonien zeigt auf, dass es einen dringenden Bedarf daran gibt, den Schutz vor allen Arten der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und Gender-Identität im Gesetz festzuhalten, so sagte Amnesty International heute. [...mehr]

02.06.2012 - LettlandBaltic Pride kann in Riga am 02. Juni 2012 ohne Zwischenfälle stattfinden
Amnesty International unterstützte den Baltic Pride 2012, der von der lettischen Menschenrechtsgruppe Mozaika organisiert wurde, mit einer Delegation aus 43 Mitgliedern aus 16 europäischen Ländern darunter zwei Vertreter der deutschen Queeramnesty-Gruppe. [...mehr]

01.05.2012 - MoldawienVerbot von LGBTI Demonstrationen erzeugt gefährliche Spannungen in Moldawien
Pressemitteilung von Amnesty International
Amnesty International ruft die moldawische Regierung dazu auf, die von vier Bezirksversammlungen erlassenen Verbote gegen Demonstrationen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersex Menschen (LGBTI) sofort wieder aufzuheben. [...mehr]

01.05.2012 - RusslandHomosexualität ist keine Perversion. Pervers ist Ballett auf dem Eis!
„Homosexualität ist keine Perversion. Pervers ist Ballett auf dem Eis oder (Eis)Hockey auf dem Rasen”. Das ist ein Zitat von Faina Ranevskaya, einer der bekanntesten Schauspielerinnen der Russischen Föderation. [...mehr]

06.04.2012 - UngarnUNGARN: BEHÖRDEN MÜSSEN DAS VERBOT DES PRIDEMARSCHES 2012 AUFHEBEN
Am 6. April 2012 gab der Leiter der Budapester Polizei einen Beschluss heraus, der den LGBT Pridemarsch 2012, angesetzt für den 7. Juli 2012, verbot.
Amnesty International ist besorgt darüber, dass das Verbot des Pridemarsches die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern (LGBT) auf friedliche Versammlungsfreiheit und auf freie Meinungsäußerung ohne Diskriminierung verletzt. [...mehr]

02.04.2012 - Europäische UnionEUROPÄISCHE LGBT-UMFRAGE IM AUFTRAG DER EU-GRUNDRECHTSAGENTUR (FRA)
Außer gelegentlichen Berichten über Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transpersonen gibt es sehr wenig vergleichbare, EU-weit erhobene Daten über alltägliche Diskriminierungserfahrungen von LGBT-Personen. Als Reaktion auf diese Situation hat die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) die bislang erste EU-weite Online-Befragung in Auftrag gegeben, um sich einen genauen Überblick über die Lebenssituation und Erfahrungswelten von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transpersonen (18 Jahre oder älter) zu verschaffen. Diese Umfrage umfasst die 27 EU-Mitgliedsstaaten (darunter Deutschland) und Kroatien. [...mehr]

01.04.2012 - DeutschlandPROUDLY AFRICAN und TRANSGENDER
Im Dezember 2008 fand in Kapstadt das erste Treffen ausschließlich afrikanischer Trans- Menschen statt. Der ugandische LGBTI Menschenrechtsverteidiger Victor Mukasa und die südafrikanische Künstlerin und Aktivistin für gesellschaftliche Gerechtigkeit Gabrielle Le Roux stellten dabei die Idee einer internationalen Kunstausstellung über Trans-Menschen in Afrika vor. Inzwischen wurden die Bilder in Amsterdam, Barcelona, Istanbul, Madrid, Berlin und im Februar/März diesen Jahres in Hamburg ausgestellt. [...mehr]

07.03.2012 - DeutschlandIntersexualität und Menschenrechte – Stellungnahme von Queeramnesty zu den Empfehlungen des Deutschen Ethikrats
Der Deutsche Ethikrat stellte am 23.02.2012 in Berlin seine im Auftrag der Bundesregierung erarbeiteten Empfehlungen zur Situation intersexueller Menschen in Deutschland vor. Queeramnesty hatte sich am vorausgegangen Diskurs des Gremiums beteiligt und mit einem Kommentar seine grundlegende Forderung des ‚Rechts auf freie Selbstbestimmung’ angesichts der Menschenrechtsverletzungen an Intersexuellen formuliert. Auf Initiative von Queeramnesty verfasst auch Amnesty International eine Positionierung auf internationaler Ebene zu ‚Intersexualität und Menschenrechten’. [...mehr]

01.02.2012 - LettlandIm Auftrag von Amnesty
Stell dir vor, es ist CSD und du traust dich nicht hin, weil du nicht weisst, ob du da heil wieder raus kommst – oder du kannst gar nicht erst hin, weil der Pride verboten wurde. Für uns Queers aus Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern ein scheinbar in weiter Ferne liegender Gedanke. [...mehr]
21.01.2012 - Europäische UnionMenschenrechte sind mein Stolz
Diskriminierung ist eines der dringlichsten Anliegen, wenn es um die Menschenrechte in Europa geht. Denn überall auf dem Kontinent sind Millionen von Menschen davon betroffen: noch immer werden Menschen ausgegrenzt, sind Armut ausgesetzt, werden Opfer von Misshandlung oder sogar Gewalt aufgrund dessen, wer sie sind, was sie zu sein scheinen oder was sie glauben. Darum hat Amnesty International im Jahr 2009 die Kampagne Fight Discrimination in Europe eingeführt, der es darum geht zu zeigen, welchen Einfluss Diskriminierung auf das Leben dieser Menschen hat, Individuen darin zu bestärken, ihre Rechte einzufordern und sicherzustellen, dass alle Menschen in Europa einen effektiven Schutz vor Diskriminierung genießen. Die Kampagne konzentriert sich auf Diskriminierung, die sich gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LGBTI) richtet, Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft (Roma) und aufgrund des religiösen Glaubens. [...mehr]
01.01.2012 - DeutschlandMERSI empfängt 15-köpfige Delegation vom Auswärtigen Amt
15 Aktivisten und Aktivistinnen aus dem LGBT-Umfeld osteuropäischer- und zentralasiatischer Länder waren in Berlin, um Erfahrungen mit ihrer Menschenrechtsarbeit auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. [...mehr]

02.12.2011 - DeutschlandMERSI (Menschenrechte und sexuelle Identität) wird QUEERAMNESTY
Ab 2012 heißen vier MERSI-Gruppen der deutschen Sektion von Amnesty International QUEERAMNESTY.
Damit gleichen wir uns der Namensgebung der LGBT-Gruppen in der Schweizer Sektion von Amnesty International an, die schon seit längerem so heißen, die österreichische Gruppe wird folgen. Damit wird eine schon lange bestehende Kooperation der deutschsprachigen LGBT-Gruppen von Amnesty International in der inhaltlichen Arbeit auch nach außen hin deutlich. QUEERAMNESTY ist ein griffigerer Name, der für die LGBT-Community verständlich ist. Auch die Zugehörigkeit zu Amnesty International wird nun deutlicher. [...mehr]
26.10.2011 - ZypernNordzypern: Alle Männer, die auf Grundlage des schwulenfeindlichen Artikels 171 verhaftet wurden, müssen freigelassen werden.
Aufruf zur Abschaffung des letzten verbleibenden Gesetzes in Europa, das Homosexualität unter Strafe stellt.
Am 14., 15., und 16.Oktober 2011 wurden zwei Gruppen Männer in Nordzypern auf Grundlage des Artikels 171 des Strafgesetzbuches von 1929 verhaftet, das Homosexualität unter Männer unter Strafe stellt. Artikel 171, der unter der britischen Kolonialherrschaft eingeführt wurde, ist die einzige noch in Kraft befindliche Rechtsvorschrift in einem Mitgliedsland des Europarats, das einvernehmliche gleichgeschlechtliche Handlungen unter Männern unter Strafe stellt und dafür eine Strafe von bis zu fünf Jahren Haft vorsieht. 1998 hatte das Parlament der Republik Zypern (Südzypern, Anmerkung des Übersetzers) einvernehmliche gleichgeschlechtliche Handlungen straffrei gestellt und den Artikel 171 des Strafgesetzbuches aufgehoben. [...mehr]

26.10.2011 - Serbien und MontenegroBehörden in Serbien müssen Maßnahmen ergreifen um homophobe Gewalt zu stoppen
Amnesty International ist tief besorgt über den Überfall auf ein Mitglied der schwul-lesbischen-bisexuellen-und-transgender-Gemeinde (LGBT), der sich im Stadtzentrum Belgrads, Serbien, am 15. Oktober 2011 ereignete. [...mehr]

03.10.2011 - Serbien und MontenegroVerbot des Belgrad-Pride ist ein dunkler Tag für die Menschenrechte in Serbien
Die Entscheidung der serbischen Behörden, den für Sonntag angesetzten Belgrad-Pride zu untersagen, ist ein dunkler Tag für die Menschenrechte, so eine Pressemitteilung von Amnesty International am 30. September.
Der serbische nationale Sicherheitsrat sagte, der Pride könne aufgrund von Drohungen gegen die Sicherheit durch Gruppen des extremen rechten Flügels nicht abgehalten werden. Diese hatten angeblich mit Gewalt und Brandstiftung in der ganzen Stadt gedroht, sollte die Veranstaltung stattfinden. [...mehr]
19.06.2011 - BulgarienBulgarische Behörden müssen Angriff auf Aktivisten für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern untersuchen
Amnesty International
Öffentliche Erklärung
Index: EUR 15/001/2011
Am 18. Juni wurden fünf freiwillige Pride-Helfer, die am Sofia Pride March teilnahmen, von einer Gruppe unbekannter Täter angegriffen. Drei von ihnen erlitten leichtere Verletzungen. Die LGBT-Rechteaktivisten vermuten, dass die Angreifer ihnen folgten, als sie den Pride verließen.
„Dies war offensichtlich ein Hassverbrechen, aber die Polizei ist nicht fähig es als ein solches zu bezeichnen. Das ist das größte Problem“, sagte Kaloyan Stanev, einer der Aktivisten, Amnesty International.
Da das Bulgarische Strafgesetzbuch sexuelle Orientierung nicht als einen der Gründe anerkennt, die ein Verbrechen motivieren, sind die fünf freiwilligen Pride-Helfer besorgt, dass sich mit Hass als Ursache nicht angemessen befasst wird. [...mehr]
11.06.2011 - KroatienMassive Angriffe auf Teilnehmer_innen der Pride-Veranstaltung in Split, Kroatien
Auf der Jahresversammlung von Amnesty International in Köln drückten die rund 600 Delegierten geschlossen ihre Bestürzung über die massiven Angriffe auf Teilnehmer_innen der Pride-Veranstaltung am 11. Juni 2011 in Split, Kroatien, aus.
[...mehr]
08.06.2011 - DeutschlandMERSI-Hamburg als Teilnehmer bei der Anhörung des Deutschen Ethikrates zu Intersexuellen
Vertreter_innen von MERSI-Hamburg nahmen am 8. Juni 2011 in Berlin an der Anhörung des Deutschen Ethikrates zu Menschenrechtsverletzungen an Intersexuellen in Deutschland teil. [...mehr]

25.05.2011 - RusslandMoskauer Behörden verbieten Gay-Pride
Amnesty International appellierte an die Moskauer Behörden, ihr Verbot des Gay-Pride, der am 28. Mai 2011 stattfinden sollte, aufzuheben. [...mehr]
01.02.2011 - Europäische UnionPhotowettbewerb:
Innerhalb der Anti-Diskriminierungs-Kampagne lädt Amnesty International alle interessierten PhotographInnen ein, sich an einem Photo-Wettbewerb zum Thema Diversity und Diskriminierung in Europa zu beteiligen.
[...mehr]
25.11.2010 - Europäische UnionOnline-Petition gegen weibliche Genitalverstümmelung - Unterzeichnen Sie!
Täglich erleiden mindestens 8.000 Mädchen und Frauen weltweit die Demütigung, gewaltsam festgehalten zu werden und ihre Genitalien verstümmelt zu bekommen. Die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) ist eine grobe Verletzung der Menschenrechte, die darauf abzielt, den Körper von Frauen zu kontrollieren.
Die Europäische Union (EU) muss ihrer auf den Menschenrechten beruhenden Pflicht nachkommen, der weiblichen Genitalverstümmelung ein Ende zu bereiten und die davon bedrohten Frauen und Mädchen zu schützen. Der Ansatz der EU sollte umfassend und nicht stigmatisierend sein und auf internationalen Menschenrechtsgrundsätzen beruhen. [...mehr]

12.10.2010 - Serbien und MontenegroErfolgreicher Belgrade Pride
Trotz massiver Gewalt von GegendemonstrantInnen konnte die Schwulen- und Lesbenparade in Belgrad dieses Jahr durchgeführt werden. Amnesty International war mit einer Delegation dabei und beurteilt den «Pride» als ein Zeichen der Hoffnung. [...mehr]
31.07.2010 - DeutschlandMERSI bei den Gay Games in Köln
Be part of it! – Das war das Motto der VIII. Gay Games, die dieses Jahr erstmals in Deutschland stattfanden. Auch wir von Mersi nahmen uns das zu Herzen und waren am Eröffnungssamstag (31.07.) mit einem Infostand in der Kölner Innenstadt präsent. [...mehr]
08.07.2010 - DeutschlandZEHNTAUSENDE UNTERSCHREIBEN PETITION FÜR MEHR GLEICHBEHANDLUNG
Mehr als 50.000 EuropäerInnen haben mit ihrer Unterschrift die Bundesregierung aufgefordert, ihren Widerstand gegen die neue EU-Gleichbehandlungsrichtlinie aufzugeben und damit zur Beendigung von Diskriminierung in Europa beizutragen. [...mehr]

22.05.2010 - DeutschlandIntersexualität und Menschenrechte
In die Behandlung des Themas Intersexualität und Menschenrechte ist Bewegung geraten. Auf Initiative von MERSI Hamburg wird sich nun die deutsche Sektion von Amnesty International auf internationaler Ebene für eine klare Positionierung einsetzen. [...mehr]

10.05.2010 - WeißrusslandLesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) in Weißrussland
Am 15. Mai 2010 findet der zweite CSD in der Geschichte Weißrusslands statt. Im letzten Jahr wurde in der Hauptstadt Minsk eine landesweite LGBT -Konferenz abgehalten. Im Folgenden dokumentieren wir eine Einschätzung der aktuellen Situation. [...mehr]

01.05.2010 - Serbien und Montenegro„Wir sind nur so lange sicher, wie die internationale Gemeinschaft uns schützt.“ Die Situation von LGBT und MenschrechtsverteidigerInnen in Serbien
Serbien beantragt die Mitgliedschaft in der EU, aber Serbien weiß, genau wie die Türkei, dass es ein langer, komplizierter und holpriger Weg ist bis zur Mitgliedschaft. Ein Hauptproblem für die Beitrittskandidaten ist nicht nur, eine funktionierende Marktwirtschaft zu erreichen und die Fähigkeit, dem Wettbewerb und den Marktkräften in der Union standzuhalten1. Nein, ein anderes Hauptproblem, das Amnesty International genau beobachtet, ist die Frage von Menschenrechten, Toleranz und Diskriminierung. [...mehr]

22.02.2010 - Europäische UnionAMNESTY INTERNATIONAL / PRESSEMITTEILUNG: DEUTSCHLAND VERHINDERT WIRKSAME BEKÄMPFUNG DER DISKRIMINIERUNG IN DER EU
FAMILIENMINISTERIN SCHRÖDER TRIFFT SPANISCHE AMTSKOLLEGIN ZUR GEPLANTEN EU-ANTIDISKRIMINIERUNGS- RICHTLINIE AM 24.2. / BRIEF VON 22 AMNESTY-DIREKTOREN AN SCHRÖDER [...mehr]
01.12.2009 - LitauenEntscheidung zu Gesetzentwurf in Litauen vertagt
Die Entscheidung zum «Gesetz zum Schutz von Minderjährigen gegen die schädlichen Wirkungen öffentlicher Information» wurde am 1.Dezember im litauischen Parlament auf "unbestimmte Zeit" verschoben, soll aber bis in spätestens 14 Tagen fallen. [...mehr]

27.11.2009 - LitauenEilige Aktion zu Litauen - Neuerungen zum Gesetzesentwurf
Am 14. Juli 2009 hat das litauische Parlament (Seimas) ein «Gesetz zum Schutz von Minderjährigen gegen die schädlichen Wirkungen öffentlicher Information» verabschiedet. Dies trotz lautstarker internationaler Proteste namentlich von Amnesty International, und trotz eines Vetos des litauischen Präsidenten. [...mehr]

24.10.2009 - Serbien und MontenegroSerbien: Aktion für LGBT-MenschenrechtsverteidigerInnen
MenschenrechtsverteidigerInnen sind in Serbien nach wie vor persönlichen Angriffen durch Politiker, Medien und andere nichtstaatliche Akteure ausgesetzt. [...mehr]

01.08.2008 - LettlandLGBT-Menschenrechte stehen vor alten Bedrohungen im neuen Europa
Der Gay Pride-Marsch in Riga am Samstag, den 31. Mai, ist im Großen und Ganzen vielleicht ohne besondere Vorfälle verlaufen, aber anderenorts in Europa ist das Recht der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen (LGBT), ihre Identität zu feiern und ihre Rechte einzufordern, in Gefahr.
[...mehr]

01.07.2008 - LitauenPETITION: Schutz der Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT) in Litauen
Amnesty International ist besorgt über ein vorherrschendes Klima der Intoleranz gegenüber LGBT in Litauen. In einer Petition wendet die Menschenrechtsorganisation sich an den Premierminister Litauens und fordert den Schutz der Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT) in Litauen. Die Petition läuft bis Oktober 2008. [...mehr]
01.12.2007 - LitauenLitauen muss die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender erfüllen, respektieren und schützen
Amnesty International ist besorgt, dass Litauen es versäumt, das Recht von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT) auf friedliche Versammlung und freie Meinungsäußerung zu respektieren. Am 24. Oktober verbot der Stadtrat der Hauptstadt Vilnius eine 30 Meter Regenbogenflagge, das Symbol der LGBT-Menschenrechtsbewegung, am Rathausplatz zu hissen. [...mehr]

14.09.2007 - LettlandGay Pride vs. No Pride in Riga
Nachdem in den zwei vorangegangenen Jahren die Gay-Pride-Events in der lettischen Hauptstadt Riga entweder verboten oder durch Gegendemonstrationen massiv behindert worden waren, erhielten die Veranstalter, die lettische LGBT-Organisation Mozaika, beim Riga Pride 2007 starke Unterstützung aus aller Welt. [...mehr]

14.09.2007 - PolenKeine Homophobie an Polens Schulen!
MERSI veranstaltet Schulunterricht am Internationalen Tag gegen Homophobie
Ende Mai fügte Polens Regierungsbeauftragte für Kinderrechte Ewa Sowinska der jüngsten Geschichte homophober Hetzkampagnen in Polen ein neues Kapitel hinzu und manövrierte „Tinky Winky“ in die Hauptnachrichten: Sie äußerte die Befürchtung, dass die Teletubbies-Figur, welche bevorzugt in lilafarbenem Strampelanzug und mit schwarzer Handtasche auftritt, „homosexuelle Werte“ vermitteln könne. Auch die Gruppe Menschenrechte und sexuelle Identität von amnesty international zeigte sich in diesem Monat besorgt – allerdings weniger über die vermeintlich queeren Subtexte der Teletubbies als vielmehr über das vorherrschende Klima der Intoleranz gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender im Nachbarland.
[...mehr]
01.04.2007 - PolenInternationaler Tag gegen Homophobie 17. Mai 2007
Aktion von amnesty international MERSI
(Menschenrechte und sexuelle Identität)
Solidaritätsbekundung für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBTs) in Polen
Keine Homophobie an Polens Schulen! [...mehr]
28.02.2007 - PolenMERSI beim Botschafter der Republik Polen in Deutschland
Die zunehmende Diskriminierung von LGBT in unserem Nachbarland Polen spielte in der MERSI-Arbeit zuletzt eine wichtige Rolle. Das Internationale Sekretariat von amnesty international hat die Menschenrechtsverletzungen von LGBT im Bericht „Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender Rights in Poland and Latvia“, AI Index: EUR 01/019/2006, veröffentlicht . [...mehr]

12.07.2006 - EstlandDie Baltischen Länder – Zwischen Europa und Nationalismus
Die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sind bis heute von ihrer Besatzungsgeschichte durch Polen, den Deutschen Orden, Schweden, Russland und Deutschland, die sich vom 10. bis in das 20. Jahrhundert hinzog, geprägt. [...mehr]
01.03.2006 - Europäische UnionEuropäische Resolution gegen Homophobie
Das Europäische Parlament hat am Mittwoch den 18.Januar 2006 in Straßburg über eine Resolution gegen Homophobie diskutiert und abgestimmt. Hintergrund dafür waren die Anti-LGBT Bewegungen in manchen EU-Staaten, die z.B. in Polen im Jahr 2005 eine Welle der homophoben Gewalt ausgelöst hatten. [...mehr]
28.02.2006 - Großbritannien“We'll celebrate our love, but others live in constant fear”
Am 21. Dezember 2005 heiratete Popstar Elton John seinen Lebensgefährten David Furnish in Windsor. Es war der erste Tag, an dem solche Trauungen in England und Wales möglich waren, seit die rechtliche Gleichstellung „ziviler Partnerschaften” homosexueller Paare mit der Ehe erfolgte. [...mehr]
18.11.2005 - PolenKein CSD im EU-Mitgliedsland Polen
Die erste „Demo für Toleranz und Gleichberechtigung“ fand am 1. Mai 2001 in Warschau statt. Nur ca. 200 Leute hatten es damals gewagt, auf die Strasse zu gehen. Diese CSD-Demos wurden in den folgenden Jahren fortgesetzt, und bis 2004 nahmen immer mehr Leute Teil. [...mehr]
01.07.2004 - Serbien und MontenegroSERBIEN UND MONTENEGRO
"GESUNDES BLUT"
Wegen befürchteter Übergriffe findet in diesem Jahr keine „Gay Pride-Parade“ in Belgrad statt. Ein Gespräch mit Boban Stojanovic von der Vorbereitungsinitiative über die Situation von Lesben und Schwulen in Serbien. [...mehr]
01.06.2004 - RumänienUnsichtbar – Lesben in Rumänien
Die Gesellschaft in Rumänien ist sehr patriarchal organisiert und Heterosexualität gilt als die einzig mögliche Lebensweise. Die Erwartung an Frauen, den traditionellen Lebensweg einzuschlagen, zu heiraten
und eine Familie zu gründen geht mit der männlichen Dominanz und der großen sozialen und ökonomischen Abhängigkeit von Frauen einher. [...mehr]
01.06.2004 - PolenDKQ Dni Kultury Queer (Queere Kulturtage)
Der erste Pride-Auftritt in Warschau im Jahr 1998 bestand aus drei Personen. Im Laufe weniger Jahre wurde daraus eine immer größere Veranstaltung, und durch die Unterstützung zahlreicher Organisationen konnte, von Presse- und Medienaufmerksamkeit begleitet, am 1. Mai 2003 ein Pride mit 4000 TeilnehmerInnen, darunter internationale Gäste, gefeiert werden. Die Parade bewegte sich ungestört durch das Zentrum Warschaus. [...mehr]
01.06.2004 - Serbien und MontenegroLGBT-Situation in Serbien: Belgrade-Pride abgesagt!
Mit großem Engagement gingen die OrganisatorInnen der für den 17. Juli 2004 geplanten 2. Belgrade-Pride ans Werk. So genannte Promo-Parties wurden organisiert, viele Gespräche geführt, Kontakte ins Ausland geknüpft, eine Promotion-Tour durch Österreich und Deutschland veranstaltet. ... und dann das. [...mehr]
01.06.2004 - Serbien und MontenegroIma mesta za sve nas - ''Es gibt einen Platz für uns alle''
LGBT-Situation in Serbien: Belgrade-Pride abgesagt!
Mit großem Engagement gingen die OrganisatorInnen der für den 17. Juli 2004 geplanten 2. Belgrade-Pride ans Werk. So genannte Promo-Parties wurden organisiert, viele Gespräche geführt, Kontakte ins Ausland geknüpft, eine Promotion-Tour durch Österreich und Deutschland veranstaltet .... und dann das. [...mehr]
01.03.2004 - Europäische UnionDie Umsetzungsfrist für Anti - Diskriminierungsrichtlinie ist abgelaufen
Am 2. Dezember 2003 endete die Frist, innerhalb derer die EU-Mitgliedstaaten die Richtlinie 2000/78/EG umzusetzen hatten. [...mehr]
01.12.2003 - ÖsterreichDie ai - LGBT - Aktionsgruppe in Österreich
Die ai - LGBT - Aktionsgruppe in Österreich hat sich zur Aufgabe gemacht, im eigenen Land Verletzungen der Menschenrechte an Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgenderpersonen verstärkt zu thematisieren. [...mehr]
01.09.2003 - PolenMal sichtbar, mal nicht - LGBTs in Polen
In meinem Land gibt es keine Gesetzgebung, die sich auf Homosexualität bezieht.
Dies ist insofern von Vorteil, als Homosexualität nicht kriminalisiert und bestraft wird. Andererseits haben polnische Schwule und Lesben keine juristischen Mittel, um sich rechtlich gegen Diskriminierung zur Wehr zu setzen. [...mehr]
01.05.2003 - WeißrusslandLGBT-Menschenrechtsarbeit in Weißrussland aktuell
Interview mit Viacheslav B. , ai-Gomel, geführt von Colin de la Motte-Sherman, Berlin [...mehr]
01.05.2003 - PolenKein Zugeständnis an Polen!
Die International Lesbian and Gay Association (ILGA) Europe hat dem EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen empfohlen, einen Antrag der polnischen Regierung abzulehnen, der vorsieht, dass keine EU-Verträge oder deren Anhänge Polen daran hindern können, moralische Angelegenheiten zu regeln. [...mehr]
01.03.2003 - RusslandRussische Föderation
Strafrechtliche/gesellschaftliche Situation - Anti-schwule Ereignisse - Amnesty Kampagne zu Russland [...mehr]
01.11.2002 - BulgarienNeues Strafgesetzbuch ist nötig !
1997 wurden 15 Männer im Alter zwischen 14 und 39 Jahren angeklagt, homosexuelle Beziehungen nach Artikel 157 des Strafgesetzbuches gehabt zu haben. [...mehr]
01.11.2002 - MoldawienNeue Altersgrenze gilt für Homos und Heteros
Schutzalter: 14 Jahre
Seit dem 1. Oktober 2002 ist in der Republik Moldau ein Gesetz in Kraft, das sowohl für homosexuelle als auch für heterosexuelle Handlungen die Schutzaltersgrenze auf 14 Jahre festlegt. [...mehr]
01.11.2002 - AlbanienHomosexuelle - verachtet und einsam selbst im Tod
Situation Homosexueller in Albanien
Auf dem Balkan ist Homosexualität noch immer ein großes Tabuthema. Davon zeugt der kurze nachfolgende Artikel, der sich speziell mit Albanien befasst. Aber zahlreiche Fälle deuten darauf hin, wie analog die Situation in den anderen Ländern der Region ist. [...mehr]
01.11.2002 - Serbien und MontenegroBelgrad aktuell - Ein Bericht zur Lage in Serbien
An diesem Tag fand der erste CSD in Belgrad statt, organisiert von Labris (Lesbische Menschenrechtsorganisation) und Gayten-LGBT, ihren FreundInnen sowie weiteren schwul-lesbischen Gruppen. [...mehr]
01.11.2002 - ÖsterreichVerfassungsgerichtshof hebt § 209 auf
Die Aufhebung des anti-homosexuellen Sonderstrafgesetzes § 209 StGB durch den Verfassungsgerichtshof ist für die Plattform gegen § 209 kein Anlass zum Jubel. [...mehr]
01.09.2002 - FrankreichSommeruni in Marseille
Wo sich Lesben und Schwule aus halb Europa treffen
Der Université d’été Euroméditérranéenne des Homosexualités (UEEH) liegt eine einfache Idee zu Grunde: Einmal im Jahr sollen sich engagierte Leute aus dem lesbischwulen Kuchen treffen können, neue Projekte anreißen und spannende Diskussionen führen. 1979 das erste mal durchgeführt, ist die UEEH zu einem Fixpunkt im französischen lgbt-Kalender geworden. [...mehr]
01.09.2002 - WeißrusslandDie Situation sexueller Minderheiten
Seit Mitte der 90er Jahre werden homosexuelle Handlungen entkriminalisiert. Es konnte eine schwul-lesbische Szene mit eigenen Organisationen und Zentren entstehen. Allerdings werden gleich- geschlechtliche Beziehungen in der Bevölkerung weiterhin geächtet und diffamiert. [...mehr]
25.07.2002 - KroatienWer, wenn nicht WIR ?
Kroatische Homosexuellenvereinigungen stellen Forderungen vor [...mehr]
01.03.2002 - Serbien und MontenegroPride in Belgrad 2001
Am 30. Juni 2001 fand in Belgrad der erste Pride Day oder CSD statt. Die Veranstaltung wurde polizeilich angemeldet und auch genehmigt. Trotz allem wurden die Vorbereitungen durch Drohungen von christlichen, rechtsradikalen und auch anonymen Gruppen begleitet. [...mehr]
01.03.2002 - Serbien und MontenegroErster Pride Day oder CSD in Belgrad
Am 30. Juni 2001 fand in Belgrad der erste Pride Day oder CSD statt. Die Veranstaltung wurde polizeilich angemeldet und auch genehmigt. Trotz allem wurden die Vorbereitungen durch Drohungen von christlichen, rechtsradikalen und auch anonymen Gruppen begleitet. [...mehr]
01.03.2002 - RumänienArtikel 200 gestrichen
Artikel 200, der Homosexualität mit schweren Strafen ahndete, aus dem rumänischen Strafgesetzbuch gestrichen [...mehr]
01.03.2002 - Serbien und MontenegroEin Schritt vorwärts, zwei rückwärts?
"Wir werden die Polizei von Verbrechern, korrupten Beamten, Homosexuellen, Drogensüchtigen und nichtsnützigem Gesindel säubern!" [...mehr]
02.01.2002 - PolenNeue LGBT-Gruppe bei amnesty international Polen
Zum Bundestreffen im November 2001 hatten wir zwei Vertreter der polnischen LGBT-Gruppe eingeladen. Marcin Lakomski stellt hier seine Gruppe vor. [...mehr]
01.09.2001 - EstlandAngleichung des Schutzalters
Das estnische Parlament hat sich mit 51:1 Stimmen für eine neue Strafgesetzgebung ausgesprochen und dabei das Schutzalter für hetero- und homosexuelle Kontakte angeglichen (14 Jahre; Artikel 141). [...mehr]
01.06.2001 - ItalienBrief aus Bologna
Nach dem Wahlerfolg der Rechten in Italien erreicht uns nachstehender Brief von "Arcigay" in Bologna. Die darin angeprangerte homophobe Sprache der neuen Regierungsparteien sehen wir als ein deutliches Zeichen für die Notwendigkeit eines fortgesetzten Einsatzes gegen Diskriminierung - auch in unserer Ecke der Welt. [...mehr]
01.09.2000 - RumänienAbschaffung des kriminalisierenden Artikels 200
Kurz vor Beginn der Sommerpause kam es Ende Juni im rumänischen Parlament überraschend zu einer Abstimmung über eine Novellierung des Strafrechts, in deren Verlauf eine breite Mehrheit der Abgeordneten eine Abschaffung des kriminalisierenden Artikels 200 beschloss. [...mehr]
01.09.2000 - WeißrusslandProgramm abgesetzt
Nachdem „Radio Mir“ in seinem Programm „Jazz 20“ über den im September stattfindenden „Gay Pride“ in Minsk, sowie über die Diskriminierung von Schwulen und Lesben berichtet hatte, wurde der zuständigen Redakteurin Ula Pushynskaja zwei Wochen später von der Leitung des Senders ohne Nennung von Gründen mitgeteilt, dass ihr Programm abgesetzt worden sei. [...mehr]
01.09.2000 - ZypernGleichstellung von Schwulen
Seit Juli 2000 ist Sex zwischen Männern auf Zypern erlaubt. Dabei wurde das Schutzalter bei hetero- und homosexuellen Handlungen von 16 auf 18 Jahre für Männer angehoben. [...mehr]
01.06.2000 - Serbien und MontenegroHomosexualität in Serbien
Seit 1994 steht Homosexualität in Serbien nicht mehr unter Strafe. Im Alltag werden Lesben und Schwule jedoch nach wie vor denunziert, angegriffen oder totgeschwiegen. Die Stimmung in der Bevölkerung ist feindlich. Anlaufstellen für Menschen im Coming Out oder HIVinfizierte gibt es keine. [...mehr]
01.03.2000 - LitauenEntwurf für Antidiskriminierungsgesetz
Das litauische Justizministerium hat einen neuen Entwurf einer überarbeiteten Version des Strafgesetzes vorgelegt. [...mehr]
01.03.2000 - IrlandGleichstellung am Arbeitsplatz
In Irland ist ein neues Gleichstellungsgesetz für Arbeitnehmer (Employment Equality Act) in Kraft getreten. Die alte Fassung des Gesetzes verbat Diskriminierung in Arbeitsverhältnissen aufgrund von Geschlecht oder Familienstand. [...mehr]
01.12.1999 - ÖsterreichStrafgesetz diskriminiert weiterhin schwule Paare
Das Internationale Sekretariat von amnesty international hat kürzlich die Sektionen aufgefordert, wieder gegen die anhaltende rechtliche Diskriminierung homosexueller Männer in Österreich aktiv zu werden. [...mehr]
01.03.1999 - DeutschlandEin deutscher Politiker antwortet
Menschenrechtsverstöße gegen Homosexuelle in Zimbabwe [...mehr]
01.10.1998 - ÖsterreichSenkung des Schutzalters abgelehnt
Wenige Tage vor der Ablehnung durch das House of Lords in Großbritannien hat auch das österreichische Parlament die Senkung des Schutzalters für Homosexualität angelehnt. [...mehr]
01.10.1998 - GroßbritannienSenkung des Schutzalters abgelehnt
Am 22. Juli hat das britische Oberhaus die Anpassung des Schutzalters für Hetero- und Homosexuelle mit 290 zu 122 Stimmen abgelehnt. [...mehr]
30.05.1998 - ZypernHomosexualität entkriminalisiert
(CNA/hs) Am 21. Mai 1998 hat das Parlament von Zypern dem jahrelangen Drängen der internationalen Staatengemeinschaft nachgegeben und Homosexualität entkriminalisiert. [...mehr]
Aktionen

15.06.2013 - RusslandRussland: Schwarzer Tag für die Meinungsfreiheit
Das russische Parlament hat am 11.06.13 zwei Gesetze verabschiedet, die das Recht auf Meinungsfreiheit von LGBTIs stark einschränken und die zudem gegen internationale Verpflichtungen des Landes, Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle zu schützen, verstossen. [...mehr]

08.05.2013 - UkraineUkraine - Pride in Gefahr
In der Ukraine sind LGBTI-Menschen einer massiven Diskriminierung und negativem Klischeedenken von Seiten vieler Bürger und Amtsträger ausgesetzt. Sowohl religiöse Führer als auch gewählte Regierungsmitglieder äußern sich immer wieder öffentlich diskriminierend in Bezug auf LGBTI. [...mehr]

29.01.2013 - RusslandURGENT ACTION: Russische Föderation: DISKRIMINIERENDES GESETZ BEWILLIGT
LESBEN, SCHWULE, BISEXUELLE, TRANSGENDER UND INTERSEXUELLE (LGBTI)
Das russische Parlament hat am 25. Januar einen homophoben Gesetzesentwurf in einer ersten Lesung fast einstimmig bewilligt. Das Gesetz verbietet die "Förderung von Homosexualität unter Minderjährigen". [...mehr]

20.12.2012 - RusslandRussische Föderation: LESBEN, SCHWULE, BISEXUELLE, TRANSGENDER UND INTERSEXUELLE (LGBTI): ENTSCHEIDUNG VERTAGT
Das russische Parlament hat die erste Lesung neuer Änderungsvorschläge für das russische Gesetzbuch über Ordnungswidrigkeiten auf den 22. Januar 2013 vertagt. Hierbei geht es um einen Gesetzesentwurf, mit dem die "Förderung von Homosexualität bei Minderjährigen" unter Strafe gestellt werden soll. [...mehr]

07.12.2012 - RusslandRussische Föderation: LESBEN, SCHWULE, BISEXUELLE, TRANSGENDER UND INTERSEXUELLE
Am 19. Dezember berät das russische Parlament über einen neuen Gesetzentwurf, der die "Förderung von Homosexualität bei Minderjährigen" unter Strafe stellen soll. Das Recht auf freie Meinungsäußerung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen (LGBTI) würde durch ein solches Gesetz stark eingeschränkt. [...mehr]

04.10.2012 - Serbien und MontenegroSerbien: ORGANISATORiNNEN UND TEILNEHMENDE AM GAY PRIDE IN BELGRAD
Am 3. Oktober verbot der serbische Ministerpräsident und Innenminister Ivica Dačić die diesjährige Belgrader Gay-Pride-Parade wegen nicht näher ausgeführter Sicherheitsrisiken. Damit werden die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern (LGBT-Menschen) unterdrückt. [...mehr]

26.09.2012 - BulgarienBulgarien: Verbrechen aus Hass gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender
In Bulgarien ist Gewalt gegen lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Menschen leider weit verbreitet. Angriffe auf sie werden typischerweise von jungen Männern, „Neo-Nazis“ oder Skinheads, verübt, denen alle, die nur den Anschein anderer sexueller Identität oder Orientierung erwecken, als potentielle Ziele erscheinen. [...mehr]

19.08.2012 - Europäische Union2013 ist Dein Jahr. Die EU möchte Deine Stimme hören. Aber ist sie bereit zuzuhören?
Die Europäische Kommission hat beschlossen, dass 2013 das Jahr der europäischen Menschen und ihrer Rechte sein wird. Die Kommissarin für Justiz, Grundrechte & Bürgerschaft Viviane Reding hat eine Online-Umfrage zu den Hindernissen gestartet, mit denen wir bei der Ausübung unserer Rechte konfrontiert werden. [...mehr]

04.05.2012 - RusslandDiskriminierende Gesetzgebung in Russland
in den letzten Monaten erfährt Amnesty International immer wieder von neuen Gesetzen in Russland, die das öffentliche Eintreten von Lesben, Schwulen, Bi-, Inter- und Transsexuellen für ihre Rechte einschränken. Nach entsprechenden Gesetzen in Rjasan und Archangelsk sind kürzlich auch in den Regionen St. Petersburg und Nowosibirsk Gesetze verabschiedet worden, die es zu einer Ordnungswidrigkeit erklären, wenn Bürgerinnen und Bürger öffentlich gegen Diskriminierungen etwa von Homosexuellen eintreten. [...mehr]

03.05.2012 - LettlandBaltic Pride 2012 in Riga – zeige deine Unterstützung!
Auch 2012 können sich Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender-Menschen (LGBT) in den baltischen Ländern nicht auf ein staatlich garantiertes Recht auf Versammlungsfreiheit und Meinungsäußerung verlassen, und die für den 2. Juni geplante Pride-Demo für Menschenrechte von LGBTs, in der menschliche Vielfalt gefeiert werden sollte, ist wieder einmal gefährdet. [...mehr]

24.02.2012 - LettlandUNTERSTÜTZE DEN BALTIC PRIDE
Seit vielen Jahren unterstützt Amnesty International die Organisator_innen des Baltic Pride, der LGBT-Parade in den baltischen Ländern. Unsere Partnerorganisation Mozaika in Lettland ruft nun zur Unterstützung bei ihrer Aktion "Map of Love" auf, auch Amnesty solidarisiert sich mit diesem Aufruf. [...mehr]

09.02.2012 - RusslandRussische Föderation: MEINUNGSFREIHEIT GEFÄHRDET: LGBTI-PERSONEN
UA-046/2012
Index:
EUR 46/002/2012
09. Februar 2012
Das Recht auf freie Meinungsäußerung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen (LGBTI) in St. Petersburg könnte durch einen neuen Gesetzesentwurf stark eingeschränkt werden. Die dritte Lesung des Gesetzesentwurfes vor der gesetzgebenden Versammlung von St. Petersburg ist für die kommenden Tage anberaumt. [...mehr]

27.11.2011 - RusslandRussland: St Petersburg ist angehalten, die drakonische anti-homosexuelle Gesetzesvorlage zu stoppen
Pressemeldung von Amnesty International vom 18. November 2011
Russische Gesetze drohen hart gegen öffentliche LGBTI-Veranstaltungen durchzugreifen.
Amnesty International drängte heute Behörden in Russlands zweitgrößter Stadt dazu, eine homophobische Gesetzesvorlage nicht zu beschließen, indem es sagte, dass sie Das Recht auf freie Meinungsäußerung bedrohen und die Diskriminierung gegen die lesbisch, schwule, bisexuelle, Trans* und intersexuelle Gemeinde (LGBTI) anheizen würde. [...mehr]

02.09.2011 - Serbien und MontenegroSerbien: ORGANISATOR_INNEN UND TEILNEHMENDE AM GAY PRIDE in Belgrad
Die OrganisatorInnen des Belgrader Gay Pride haben angekündigt, die Parade am 2. Oktober zu veranstalten. Amnesty International befürchtet nach wie vor, dass die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit von LGBT-Menschen von der serbischen Regierung nicht geschützt werden.
Die OrganisatorInnen des Belgrader Gay Pride haben das serbische Innenministerium und andere einschlägige Ministerien um ihre Kooperation gebeten, damit die Veranstaltung stattfinden kann. Der Innenminister Ivica Dacic hat öffentlich seine Sorge über die Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit dem Gay Pride Tag zum Ausdruck gebracht und hat die serbische Regierung, den Präsidenten und den Belgrader Bürgermeister, sowie den Rat um Unterstützung gebeten.
[...mehr]

11.05.2011 - Europäische UnionPrides in Europa: „Lasst uns gemeinsam auf die Straße gehen!“
Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trangender sind leider in vielen europäischen Ländern in ihrem Alltag immer noch einer zermürbenden Diskriminierung ausgesetzt und stehen zudem auch noch vor mitunter unüberwindbaren Hindernissen, wenn es darum geht, Pride-Events abzuhalten. Diese Behinderungen sind eine eklatante Verletzung ihrer universellen Grundrechte auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung. In Ländern wie Russland, der Ukraine und Moldawien war es den Menschen bis dato gar nicht möglich, im Rahmen von Prides für ihre Rechte gemeinsam einzutreten, sei es weil die Demonstrationen von den Behörden verboten wurden oder aber weil die Gefahr von Gewaltausschreitungen gegen die Teilnehmer zu groß war.
[...mehr]

27.12.2010 - LitauenLitauisches Parlament soll homophobes Gesetz ablehnen
Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der Aktion gegen das homophobe Gesetz in Litauen. Es wurden innerhalb kürzester Zeit 868 Unterschriften allein über die Online-Aktion gesammelt. Hinzu kam die Unterstützung vieler Menschen über neue Medien wie Facebook und Twitter, aber auch über klassische Petitionslisten.
[...mehr]

09.12.2010 - LitauenLitauisches Parlament soll homophobes Gesetz ablehnen
Am 16. Dezember will das litauische Parlament (Seimas) über einen Gesetzesentwurf, welches eine Geldstrafe zwischen 580 bis 2900 Euro für die„Förderung homosexueller Beziehungen“ vorsieht, abstimmen. [...mehr]

30.09.2010 - Serbien und MontenegroDie serbische Regierung muss Stellung beziehen gegen Ausgrenzung und Intoleranz
Amnesty International fordert die serbischen Behörden auf, für einen sicheren Ablauf des Belgrad Pride 2010 am 10. Oktober zu sorgen. Dieser Belgrad Pride ist der erste seit fast 10 Jahren.
Serbische LGBT-Aktivisten und Aktivistinnen werden gemeinsam mit ihren Familien, Freunden und Unterstützern aus anderen Organisationen auf die Straße gehen.
Amnesty international ist besorgt, dass rechte Gruppen zunehmend auf öffentliche Drohgebärden setzen werden, je näher der Pride rückt. Es sind bereits Versuche bekannt, einzelne Aktivisten einzuschüchtern. [...mehr]
06.05.2010 - LitauenEilaktion zum Baltic Pride in Vilnius, Litauen
Nach einer kurzfristig erfolgten Entscheidung des städtischen Verwaltungsgerichtshofes der litauischen Hauptstadt Vilnius soll nun doch in letzter Minute der 2. Baltic Pride verboten werden (wir informierten zuvor darüber).
[...mehr]

01.05.2010 - Serbien und MontenegroSerbien: Aktion für LGBT-MenschenrechtsverteidigerInnen
MenschenrechtsverteidigerInnen sind in Serbien nach wie vor persönlichen Angriffen durch Politiker, Medien und andere nichtstaatliche Akteure ausgesetzt. [...mehr]
08.04.2010 - LitauenAKTION ZUM BALTIC PRIDE AM 8. MAI 2010
LESBEN, SCHWULE, BISEXUELLE UND TRANSGENDER IN LITAUEN KÄMPFEN DARUM, DEN BALTIC PRIDE AM 8. MAI 2010 ABHALTEN ZU KÖNNEN. EIN SICHERER UND ERFOLGREICHER CSD WÄRE EIN WICHTIGES ZEICHEN IN DEN BALTISCHEN STAATEN, IN DENEN DISKRIMINIERUNG UND GEWALT GEGEN LGBT LEIDER NOCH IMMER AN DER TAGESORDNUNG SIND. [...mehr]
01.04.2010 - Europäische UnionPetition an Familienministerin Schröder
DEUTSCHLAND VERHINDERT WIRKSAME BEKÄMPFUNG DER DISKRIMINIERUNG IN DER EU
[...mehr]

06.07.2009 - LitauenLitauen: Diskriminierendes Gesetz
VERABSCHIEDUNG EINES HOMOPHOBEN GESETZES
Am 26. Juni 2009 legte der Präsident von Litauen sein Veto gegen ein Gesetz ein, das einen Zusatz enthält, der Homophobie institutionalisiert, das Recht auf freie Meinungsäußerung einschränkt und das Recht auf ein Leben frei von Diskriminierung verletzt. [...mehr]

01.07.2009 - LitauenLitauen: LESBEN, SCHWULE, BISEXUELLE UND TRANSGENDER-MENSCHEN IN LITAUEN
Am 14. Juli 2009 wird das litauische Parlament darüber abstimmen, ob das Veto des Staatspräsidenten gegen ein homosexuellenfeindliches Gesetz Bestand hat. Das Gesetz verletzt die Rechte auf freie Meinungsäußerung und auf ein Leben frei von Diskriminierung. [...mehr]

19.06.2009 - LitauenLitauen: HOMOPHOBES GESETZ VERHINDERN!
Litauen
UA-162/2009
Index:
EUR 53/002/2009
19. Juni 2009
VERABSCHIEDUNG EINES HOMOPHOBEN GESETZES
EMPFOHLENE AKTIONEN
Am 16. Juni 2009 verabschiedete das litauische Parlament (Seimas) ein Gesetz, das einen Zusatz enthält, der Homophobie institutionalisiert, das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht auf ein Leben frei von Diskriminierung verletzt. Der Staatspräsident kann nun innerhalb von zehn Tagen ein Veto gegen das Gesetz einlegen. Falls er das "Gesetz zum Schutz von Minderjährigen gegen die schädlichen Folgen öffentlicher Informationen" unterzeichnet, würde damit ein alarmierender juristischer Präzedenzfall geschaffen. [...mehr]

01.06.2009 - LitauenDiskriminierende Gesetzesvorlage zur Abstimmung im litauischen Parlament
GESETZESVORLAGE BETREFFEND DAS INFORMATIONSGESETZ
bedingt durch die Dringlichkleit dieser Eilaktion lesen Sie hier ausnahmsweise den englischen Informationstext; im Download finden Sie einen Beispielbrief auf Deutsch und eine kurze Hintergrundinformation auf Deutsch. [...mehr]
25.05.2007 - Serbien und MontenegroFear for safety/ death threats -- SERBIA (Kosovo) K.Z. (m, full name known to Amnesty International), LGBT activist
A man known as K.Z., the head of a lesbian, gay, bisexual and transgender (LGBT) rights organization in Kosovo, has received a death threat linked to his work. Though K.Z. has reported this threat to the police, he has not received any protection, and his life may be in danger.
UA 127/07 AI Index: EUR 70/005/2007 [...mehr]