Aktuell
18.11.2005Zwischen Emanzipation und Verfolgung: Homosexuelle in Uganda
Homosexualität ist in vielen Ländern Afrikas in hohem Maße geächtet. Einen großen Beitrag zu der vernichtenden öffentlichen Meinung leisten die einheimischen Medien, die ein verzerrtes, absurdes Bild der Homosexualität darstellen. Dennoch hat sich in Uganda am Rande der Legalität eine homosexuelle Subkultur etabliert, die emanzipiert unabhängige Wege sucht und nach Gleichberechtigung strebt.
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18.11.2005Kein CSD im EU-Mitgliedsland Polen
Die erste „Demo für Toleranz und Gleichberechtigung“ fand am 1. Mai 2001 in Warschau statt. Nur ca. 200 Leute hatten es damals gewagt, auf die Strasse zu gehen. Diese CSD-Demos wurden in den folgenden Jahren fortgesetzt, und bis 2004 nahmen immer mehr Leute Teil.
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18.11.2005Hoher Besuch am MERSI-Stand
Wie jedes Jahr beteiligte sich die Berliner MERSI-Gruppe mit einem Stand am lesbischwulen Parkfest Friedrichshain in Berlin.
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18.11.2005Lim Tae Hoon ist frei!
In unserem letzten Rundbrief berichteten wir vom Fall des südkoreanischen Menschenrechtlers Lim Tae Hoon.Er hatte sich bei seiner Musterung gegen die Diskriminierung von Schwulen, Bi- und Transsexuellen gewehrt. Aufgrund seiner Kriegsdienstverweigerung war er im Februar 2004 verhaftet worden.
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01.06.2005Harte Zeiten für Gays in Südkorea
Lim Tae-hoon (28), ein südkoreanischer Gay-Rights-Aktivist, wurde im Februar 2004 inhaftiert. Der Grund war seine Weigerung, Militärdienst zu leisten.
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01.06.2005Interview mit Anna Kirey aus Bishkek/Kirgistan
Bewegte Zeiten erlebte Kirgistan seit seiner Unabhängigkeit. So erschütterte eine steckengebliebene "Revolution", von der man noch nicht weiß, ob sie wirklich etwas in der ehemaligen Sowjetrepublik verändert hat, das zentralasiatische Land in diesem Jahr - die Fernsehbilder von den massiven Plünderungen gingen um die Welt.
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01.06.2005Super Special: Ägypten ab 99,- Euro
(Unterkunft im Tora-Gefängnis)
„Super Special: Ägypten ab 99,- Euro oder auch ganz kostenlos. Leistungen: 1 - 5 Jahre Unterkunft im Tora-Gefängnis in Kairo, Vollpension (dürftig), Zwangsarbeit mit gelegentlicher Misshandlung. Einzige Bedingung: Sie müssen schwul oder lesbisch sein.“
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01.06.2005Jahresrückblick 2004
Zeit für einen Rückblick auf zwei wichtige Ereignisse in 2004
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01.06.2005„Soziale Säuberungen“
Gewalt gegen Lesben in Kolumbien
Seit über 40 Jahren herrscht in Kolumbien ein bewaffneter Bürgerkrieg. Die am Konflikt beteiligten Rebellenorganisationen wie die Organisation FARC (Fuerza Armada Revolucionaria de Colombia) und die von den staatlichen Sicherheitskräften unterstützten Paramilitärs verbreiten seit Jahrzehnten Angst und Schrecken unter der Zivilbevölkerung.
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11.03.2005Kolumbien
Erschütternde Berichte über die Situation der kolumbianischen Frauen, welche insbesondere auf Grund der sexuellen Orientierung oder auf Grund des vermeintlichen HIV-Status misshandelt werden. Diese Misshandlungen werden primär von den FARC und den Paramilitärs verübt.
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