Aktuell

08.05.2013Sambia wird angehalten, zwei Männer zu entlassen, denen gleichgeschlechtliche Sexualhandlungen vorgeworfen werden.



Sambische Behörden müssen umgehend zwei junge Männer freilassen, denen Entlassung auf Kaution verwehrt wurde, nachdem sie mit der Begründung verhaftet wurden, Geschlechtsverkehr „wider die Natur“ gehabt zu haben, gibt Amnesty bekannt.  [...mehr]
 

07.05.2013Puerto Rico muss historische Chance ergreifen, die Diskriminierung zu beenden



AMNESTY INTERNATIONAL Index: PRE 01/222/2013

AMNESTY INTERNATIONAL gab heute bekannt, dass Puerto Ricos Gesetzgeber eine historische Möglichkeit haben, die Diskriminierung von LGBTI-Menschen auf der Insel mit zwei Gesetzen zu beenden, die diese Woche verhandelt werden.  [...mehr]
 

30.04.2013Ukraine: Amnesty International ist bereit, die erste LBGTI Kiew Pride Parade zu unterstützen



Amnesty International wird die erste LGBTI Pride Parade in der Ukraine unterstützen. Die Organisation folgt damit einer Ankündigung der Organisator_innen von „KyivPride2013“, dass das Ereignis am 25. Mai in Kiews Zentrum stattfinden soll.  [...mehr]
 

12.04.2013Uruguays Gesetz zur gleichgeschlechtlichen Ehe ist ein Schritt zur Gleichberechtigung in ganz Amerika



Die Adoption des "Equal Marriage Act" von dem uruguayanischen Parlament am 10. April wird den Schutz der Menschenrechte verstärken und eine inkludierende Gesellschaft für alle einen Schritt weiter bringen, so Amnesty International.  [...mehr]
 

21.02.2013GEWALT UND DISKRIMINIERUNG AUFGRUND DER GESCHLECHTLICHEN IDENTITÄT IN FRANKREICH



Amnesty International begrüßt den von dem Ministerium für die Rechte der Frau auf Initiative des Premierministers begonnenen Konsultationsprozess zur Entwicklung eines Aktionsplans auf Regierungsebene, um Gewalt und Diskriminierung gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Intersexuelle (LGBTI) in Frankreich zu bekämpfen.  [...mehr]
 

20.02.2013Amnesty fordert Österreich zu einer Gesetzesreform auf


Ein lesbisches Paar hatte eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte (EGMR) vorgebracht, da es der Partnerin der Mutter in
Österreich untersagt wurde, das leibliche Kind ihrer Lebensgefährtin zu
adoptieren. Der EGMR hat heute entschieden, dass dies diskriminierend ist.  [...mehr]
 

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