Aktuell
11.05.2012Fast 40% der Wähler_innen in North Carolina lehnen das Verbot der gleichgeschlechtliche Ehe ab
North Carolinas Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe ist ein Rückschlag für die Menschenrechte, sagte Amnesty International, nachdem Wähler im südöstlichen Staat die Verfassungsänderung billigten, die gleichgeschlechtliche Ehen und eingetragene Lebenspartnerschaften verbietet.
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01.05.2012Verbot von LGBTI Demonstrationen erzeugt gefährliche Spannungen in Moldawien
Pressemitteilung von Amnesty International
Amnesty International ruft die moldawische Regierung dazu auf, die von vier Bezirksversammlungen erlassenen Verbote gegen Demonstrationen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersex Menschen (LGBTI) sofort wieder aufzuheben.
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06.04.2012UNGARN: BEHÖRDEN MÜSSEN DAS VERBOT DES PRIDEMARSCHES 2012 AUFHEBEN
Am 6. April 2012 gab der Leiter der Budapester Polizei einen Beschluss heraus, der den LGBT Pridemarsch 2012, angesetzt für den 7. Juli 2012, verbot.
Amnesty International ist besorgt darüber, dass das Verbot des Pridemarsches die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern (LGBT) auf friedliche Versammlungsfreiheit und auf freie Meinungsäußerung ohne Diskriminierung verletzt.
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02.04.2012EUROPÄISCHE LGBT-UMFRAGE IM AUFTRAG DER EU-GRUNDRECHTSAGENTUR (FRA)
Außer gelegentlichen Berichten über Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transpersonen gibt es sehr wenig vergleichbare, EU-weit erhobene Daten über alltägliche Diskriminierungserfahrungen von LGBT-Personen. Als Reaktion auf diese Situation hat die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) die bislang erste EU-weite Online-Befragung in Auftrag gegeben, um sich einen genauen Überblick über die Lebenssituation und Erfahrungswelten von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transpersonen (18 Jahre oder älter) zu verschaffen. Diese Umfrage umfasst die 27 EU-Mitgliedsstaaten (darunter Deutschland) und Kroatien.
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01.04.2012Antigua und Barbuda: Amnesty International begrüßt das Engagement, Menschenrechtsverletzungen aufgrund sexueller Orientierung zu verurteilen
Der UN-Menschenrechtsrat billigt das Ergebnis der allgemeinen regelmäßigen Überprüfung (Universal Periodic Review des UN-Menschenrechtsrats) zu Antigua und Barbuda
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16.03.2012IRAK: UNTERSUCHT ‚EMO’ ANGRIFFE
PRESSEMITTEILUNG
16 März 2012
IRAK: UNTERSUCHT ‚EMO’ ANGRIFFE
Die irakische Regierung sollte umgehend die Verantwortlichen der gezielten Kampagne zur Einschüchterung und Gewalt gegen die irakische Jugend, die als Teil der nicht-konformen ‚emo’ Subkultur gesehen werden, untersuchen und zur Rechenschaft ziehen, fordern heute Amnesty International, Human Rights Watch, und die International Gay and Lesbian Human Rights Commission. Die Attacken lösten eine Atmosphäre des Terrors unter denjenigen aus, die sich als potenzielle Opfer sehen.
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